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19.09.2016 11:17 von Mario Giger

WhatsApp-Drohung: Hinweis der Kapo Solothurn

Gemäss untenstehender Mitteilung der Kantonspolizei Solothurn ist eine Kettennachricht mit Drohungen per WhatsApp im Umlauf.
Falls Sie eine solche Drohung per WhatsApp erhalten, NIEMALS weiterleiten und sofort Kontakt mit der Kantonspolizei Solothurn Tel. 061 785 77 01 aufnehmen.

Mitteilung der Kantonspolizei Solothurn:
"Sehr geehrte Damen und Herren
An diesem Wochenende ging bei der Polizei Kanton Solothurn eine Meldungen wegen einer offenbar weit verbreiteten Kettennachricht mit Drohungen ein. Diese Sprachnachricht wurde per WhatsApp unter Jugendlichen versendet und hat bei einigen Kindern offenbar Angst und Schrecken ausgelöst. Die WhatsApp Sprachnachricht droht den Kindern und Jugendlichen mit Tod oder dem Tod der Mutter, sollten Sie die Nachricht nicht innert 20 Minuten an 20 Personen weiterleiten.
Gemäss Online-Medien ist dieses Phänomen auch in Deutschland sehr verbreitet. Es handelt sich dabei um die identische Sprachnachricht wie sie uns gemeldet wurde. Die Nachricht können Sie unter folgendem Link anhören:
http://www.stern.de/digital/smartphones/whatsapp--morddrohungen-versetzen-kinder-in-angst-und-schrecken-7060712.html
Wir möchten Sie bitten, die Kinder und Jugendlichen an ihrer Schule zu sensibilisieren, solche Sprachnachrichten keinesfalls weiterzuleiten und so zu verbreiten.
Freundliche Grüsse
Patrick Amrein Stv. Postenchef
POLIZEI KANTON SOLOTHURN Regionenposten Breitenbach Passwangstrasse 29 · 4226 Breitenbach Tel +41 61 785 77 01 · Fax +41 61 785 77 40 www.polizei.so.ch Direkt +41 61 785 77 22 patrick.amrein@kapo.so.ch"

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16.09.2016 13:47 von Mario Giger

Gemeindeverwaltung: Oeffnungszeiten !

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung

 Vom 19. September bis am 30. September 2016 gelten auf der Gemeindeverwaltung für zwei Wochen (Ferien des Gemeindeverwalters) reduzierte Öffnungszeiten:

 

Montag         08.00 —12.00 Uhr Dienstag       08.00 —12.00 Uhr Freitag          08.00 —12.00 Uhr

 

Der Gemeinderat dankt für das Verständnis! Bei dringenden Angelegenheiten

GP Theo Henz: Tel .079 215 78 31

 

 

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15.09.2016 09:44 von Mario Giger

JUSPO Unterstufe / Aenderung Trainingstag

Aus persönlichen Gründen der Leiterin turnt die JUSPO Unterstufe ab 19. September 2016 NEU am Montag jeweils von
18.00 - 19.15 Uhr!
Leiterinnen: Nadine Schneider (079 557 35 94) und Renata Henz

 

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26.08.2016 10:33 von Mario Giger

Investitionsprogramm 2017 - 2022

In einer 1. Lesung hat der Gemeinderat über das Investitionsprogramm der Gemeinde beraten. Gemäss ab 1.1.2017 gültigem neuem Rechnungsmodell HRM2, sprich Gemeindegesetz muss alljährlich ein Finanzplan erstellt werden. Bedinglich dafür ist das Vorliegen eines Investitionsplanes. Folgende Projekte wurden beim Investitionsplan 2017-2022 berücksichtigt: Ersatz Wasserleitung Oberwiler/Unterwiler; Ausbau Beleuchtung Wilerstrasse (Abzweigung Weberstrasse bis Bündtenstrasse); Ersatz Wasserleitung Mühle/Wilerstr.; Ausbau Meteorleitung/Trennsystem Fringeliweg-Holle-Bachstrasse; Projekt Ausbau/Unter-halt/Ausbau Flurstrassen und landwirtschaftliche Drainagensysteme; Ausbau Kantonstrasse/Grindelstrasse; Ersatz Strassenbeleuchtung Dorf mit neuen LED-Kandelabern; a.o. Unterhalt Bäche– und Uferschutz; Neugestaltung und Ausbau des Lindenplatzes/Park-platzes (Dorfbild/Trottoir Schulweg) beim Gemeindehaus; ausserordentlicher Unterhalt der Gemeindestrassen im Wohngebiet sowie Kanalisationsunterhaltsarbeiten; Projekt Amphibienschutz und Landschaftspflege; Ausbau IT / EDV im Schulhaus; Unterhaltsarbeiten beim Schulhaus: Fassadensanierungen und Malerarbeiten in den Schulräumlichkeiten.           Weitere Punkte stehen zur Diskussion: Ersatz der Heizungsanlage vom Gemeindehaus und Schulhaus; Verkehrskonzept Wiler; Sanierung Rote Brücke; Platzsanierung bei Grünmulde Hölzlirank, Revision Bauzonenvorschriften; Räumung Grabfeld auf Friedhof; Sanierung Friedhofmauer; Raumbedarfsplanung Infrastruktur; Ersatz Steuerung Wasserversorgung Rüttihöfe - Aufzählung nicht abschliessend!

 

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26.08.2016 10:30 von Mario Giger

Medien- und ICT-Ausbau im Schulhaus

Auch der schulische Betrieb in unserer Primarschule hat dem Wandel der Zeit im Bezug auf die Digitalen Medien und den vielfachen und sehr interessanten auch pädagogischen Anwendungsmöglichkeiten zu folgen. Mit der Unterstützung des kantonalen Volksschulamtes, unserer Schulleiterin, Frau Manuela Moser, und Gemeinderätin Berta Stocker wurde ein rund 40-seitiges Konzept über den Medien– und ICT-Ausbau für die Jahre 2017-2022 an unserer Primarschule erarbeitet. Konkret geht es um die digitale Vernetzung sämtlicher Schulräumlichkeiten und der Anschaffung von rund Laptops/Tablets sowie Beamer-Fixstationen in den Schulzimmern. Der Ausbau soll in fünf Jahresetappen erfolgen. Nicht zu unterschätzen sind insbesondere auch die jährliche anfallenden Wartungskosten für den Support durch eine Spezialfirma, die Lizenzgebühren und auch die Ausbildungskosten für das Lehrpersonal. Das vorliegende Konzept bedarf noch weiterer Abklärungen. Die entsprechenden Kreditbegehren werden anlässlich der Budgetgemeindeversammlungen zu beraten und beschliessen sein. In einem ersten Schritt soll noch diesen Herbst das ganze Schulhaus digital vernetzt werden

 

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03.06.2016 09:22 von Mario Giger

Fahndungserfolg Einbruch Gemeindeverwaltung

Der Einbruch auf der Gemeindeverwaltung in der Nacht vom 8. auf den 9. April hat den Einbrechern wenig Erfolg beschieden. Der Versuch den Kassenschrank zu öffnen gelang nicht. Gemäss den polizeilichen Ermittlungen haben die Einbrecher die Verwaltung offenbar fluchtartig verlassen müssen. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen, welche insbesondere die Sicherung von Fingerabdrücken und die Entnahme von DNA-Spuren auf den Tatwerkzeugen (Pickel)  umfasste, führte offenbar und erfreulicherweise zum Fahndungserfolg. Mit Schreiben vom 31. Mai hat das Richteramt der Stadt La-Chaux-des-Fonds (NE) der Gemeinde den Namen der Täterschaft bekanntgegeben. Der Straftatbestand lautet auf bandenmässigen Diebstahl/Einbruch. Der durch diesen Einbruch entstandene Schaden an Türen, Kassaschrank und Elektroinstallationen beläuft sich auf rund CHF 5‘000.00.

 

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03.06.2016 09:18 von Mario Giger

Gemeinderatssitzung vom 09. Mai 2016

Ab Ende Mai 2017 wird unser langjähriger Schuhauswart und Brunnmeister Anton Spaar seinen weiteren Lebensweg als Pensionär erleben dürfen. Damit ein würdiger und kompetenter Nachfolger gefunden werden kann, berät der Gemeinderat über das Anstellungsprofil und die anfallenden Arbeiten und Aufgaben des künftigen Gemeindeangestellten. Die Stellenausschreibung soll weiterhin als 100%-Anstellung im Verlauf dieses Spätherbstes erfolgen.
Der Gemeinderat genehmigt die Gemeindeversammlungsvorlage vom 27. Juni 2016 mit seinen Berichten und Anträgen. Es wird auf die Vorlage verwiesen, welche in diesen Tagen allen Haushaltungen zugestellt wird: Genehmigung der mit einem sehr erfreulichen Ergebnissen abgeschlossen Gemeinderechnung 2015, Genehmigung und Beschlussfassung über die Handhabung von Anlassbewilligungen, Genehmigung eines Kredites in Höhe von CHF 50‘000.00 für die Kanalfernsehaufnahmen der in der Landwirtschaftszone befindlichen Drainagen sowie den Grundsatzentscheid über den beabsichtigen Zusammenschluss der beiden Dorffeuerwehren Bärschwil und Grindel.
Ein bei der PostFinance bestehendes Festdarlehen von CHF 400‘000.00/Zins 1.81% mit einer Laufzeit von fünf Jahren ist Valuta 20.05.2016 abgelaufen und konnte zu einem Zinssatz von 0.43% auf zehn Jahre fest erneuert werden. Der durchschnittliche Zinssatz der 2.8 Millionen Darlehensschulden unserer Gemeinde beträgt „noch“ 0.96% oder CHF 26‘140.00 pro Jahr. Im September wird ein weiteres Festdarlehen von CHF 800‘000.00 zu sicherlich sehr günstigen Konditionen erneuert werden können.
Der über zwanzig Jahre alte Ölbrenner der Schulhausheizung ist ausgefallen und musste ersetzt werden. Der Gemeinderat genehmigt einen Nachtragskredit in Höhe  von CHF 7‘500 für dessen Ersatz.
Heizöleinkauf/Schulhaus: 2013=15.7 Tonnen /  2014=10.9 T. / 2015 = 11.4 T. 

 

 

 

 

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26.01.2016 17:09 von Mario Giger

Vereinskartell

An der letzten Sitzung vom Vereins-Kartell ist die Idee aufgetaucht im Herbst 2018 wieder mal ein Dorffest zu organisieren. Da sich jedoch in letzter Zeit einige Vereine aufgelöst oder den Betrieb eingestellt haben wird es schwierig für die im Kartell verbliebenen Vereine ein solches Fest zu organisieren und durchzuführen. Die letzten beiden Dorffest waren das Brunnenfest am 6. September 2003 und das Bärschwiler Dorffest vom 5. September 2009 mit Vierzehn Beizli mit kulinarischen Köstlichkeiten und Attraktionen wie Flohmarkt, Markstände mit regionalen Produkten, Tombola und Kinderspielecke.

Deshalb suchen wir auf diesem Wege andere Dorfvereine, Fasnacht-Gruppen, Geschäfte, Quartier-Fest-Organi-sationen und andere Interessens-Gemeinschaften, oder auch Einzelpersonen, welche sich mit einem Verkaufsstand, einem "Büdeli" oder irgendeiner Attraktion am Dorffest beteiligen möchten. Ideen sind gesucht, denn mit einem schönen Fest können wir viele Besucher anlocken, unser schönes Dorf wieder mal zu besuchen.

Interessenten melden sich bei Kurt Grun, Winkelweg 288, 4252 Bärschwil, Tel. 061 761 77 45

Wir vom Vereins-Kartell Bärschwil hoffen, dass sich viele Personen oder Gruppierungen melden, damit wir zusammen ein schönes Dorffest organisieren können.

 

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08.01.2016 15:09 von Mario Giger

Der Luchs auch in Bärschwil

Achtung Schafhalter

Im Dezember des vergangenen Jahres sind gleich zwei Schafe durch Risse zu Tode gekommen. Im ersten Fall kann man davon ausgehen, dass es sich um einen Hunderiss handelt. Das darf so nicht vorkommen. Ist man als Hundehalter zur Aufsicht verpflichtet. Das heisst es kann nicht sein, dass ein Hund alleine unterwegs herumstreunt. Wir sind der Meinung, dass die meisten Hundehalter ihre Aufsichtspflicht sehr gut erfüllen. Anderseits soll man bei schlechten Erfahrungen oder negativen Beobachtungen die Hundehalter in die Pflicht nehmen und sich nicht scheuen eine entsprechende Meldung weiter zu leiten.

Im zweiten Fall wurde ein Schaf zwischen Weihnachten und Neujahr tot in der Weide aufgefunden. Durch den herbei gerufenen Luchsverantwortlichen, konnte eindeutig festgestellt werden, dass es sich um einen Riss durch einen Luchs handelt. Der Unterschied zwischen Hund und Luchs kann an einem frischen Riss relativ eindeutig unterschieden werden. Liegt das Beutetier allerdings schon länger tot in der Weide, kann wegen der zusätzlichen Nutzung durch den Fuchs oder auch durch Hunde nicht mehr eindeutig auf die ursprüngliche Todesursache hingewiesen werden.

Beim Hunderiss ist der Hundehalter für den Verlust des Schafes haftbar. Beim Luchsriss wird der Wert des Schafes durch den Bund entschädigt.

Aus den nun passierten Vorfällen, bitten wir die Schafhalter ihre Weidetiere regelmässig zu kontrollieren und bei Vorkommnissen uns so früh als möglich zu informieren. Wir werden besorgt sein, dass ein Sachverständiger vor Ort die Situation beurteilt und die nötigen Massnahmen anordnet. Damit genügend Zeit verbleibt um die Abklärungen bei Tageslicht zu treffen, wäre eine Meldung vor dem Mittag  wünschenswert. Hilfreich ist es, wenn nach Möglichkeit der Tatort unberührt bleibt.

Zur Erinnerung: Generell ist auch bei Sichtung toter Wildtieren der Wildhüter oder die Jagdpächter  zu informieren. Das kann bei fehlender Telefonnummer auch über die Alarmzentrale der Polizei passieren. Dort sind unsere Telefonnummern hinterlegt. Besten Dank.

Für die Jagdgesellschaft Bärschwil-Grindel

Der Präsident Hugo Bürki            Handy: 079 351 97 24

Wildhüter Gernot Seitz                                Handy: 079 395 89 53

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16.12.2015 10:58 von Mario Giger

Fragebogen zur Zukunft unserer Gemeinde

Mit dem Dorfblatt vom Dezember 2015 wurde unserer Einwohnerschaft ein Fragebogen zum Themenbereich Zukunft der Gemeinde zugestellt.  Sehr erfreulich war der Rücklauf des Fragebogens. Über 150 an der Zahl sind in den letzten Wochen bei der Gemeindeverwaltung eingereicht worden. Ganz herzlichen Dank. Es gilt jetzt die Fragebogen mit den vielen Hinweisen und sehr interessanten Anregungen auszuwerten. Anlässlich des nächsten Dorfblattes wird über die Auswertung und die Ergebnisse in einem ersten Überblick informiert werden. Der Gemeinderat wird sich bemühen, wenn irgend möglich die gemachten Vorschläge und Ideen in seiner Geschäftsplanung miteinzubeziehen.

 

 

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